20. Juli 2014

Guten Morgen ihr Lieben,

heute möchte ich mal wieder ein altbekanntes Thema aufgreifen: Abnehmen. Dieses Thema hat auf Cuchilla Pitimini in der Vergangenheit immer wieder Erwähnung gefunden, und privat habe ich damit auch noch immer nicht abgeschlossen. Doch irgendwie möchte ich darüber nicht mehr auf diesem Blog schreiben, ich kann gar nicht genau sagen wieso. Ich möchte nicht, dass das Thema hier überhand nimmt und ich finde auch, dass es nicht mehr so richtig hier rein passt.

Wer aber dennoch an meinen Erfahrungen zum Thema Abnehmen, Sport, Gewicht und so weiter teilhaben möchte, der ist herzlich eingeladen auf meinem neuen Nebenblog "Zu klein für mein Gewicht" vorbei zu schauen und sich vielleicht dort als Leser einzutragen. Ich würde mich freuen :)



19. Juli 2014

Ich muss wohl ungefähr fünfzehn gewesen sein, als ich diesen Film zum ersten Mal gesehen habe. Damals entdeckte ich gerade das "Filmeschauen" für mich und wünschte mir zu Weihnachten sogar noch einen Videorecorder, obwohl Videos schon vor dem Aussterben standen. Und so kam es, dass ich mir eines Abends "Good Will Hunting" aufnahm, der spät abends auf Pro7 lief und den ich nicht gucken durfte, weil ich ja am nächsten Morgen zur Schule musste.

Und seit ich den Film damals auf der leiernden Videokassette, in meinem muffigen Teeniezimmer angesehen habe, hat er einen Platz in meinem Herzen. Hat Will Hunting einen Platz in meinem Herzen. Weil er in mir so eine tiefe Trauer, eine Verzweiflung weckte, weil ich ihn so lieb gewonnen habe, diesen störrischen Jungen. Aber warum?
[Spoiler]

Will Hunting kommt aus ärmlichen Verhältnissen, er hat eine schlimme Kindheit hinter sich, die er nie wirklich verarbeitet hat. Es kostet viel Zeit und Überwindun, bis er erkennt, dass er keine Schuld daran hat, dass er als Kind misshandelt wurde. Und bis ihm klar wird, dass er deswegen so ist, wie er ist.

Es fällt ihm schwer, Menschen an sich heran zu lassen. Seine Freundschaft zu Chuckie und den Jungs ist echt, keine Frage. Aber sie begeben sich nie auf dünnes Eis. Ihre Themen sind die allabendlichen Kneipentouren, Mädchen, Bier und Sport, vielleicht die Arbeit. Die aufgestauten Emotionen und Aggressionen lassen sie bei Schlägereien raus, weil sie nicht wissen wohin sonst damit.

Doch als Will auf Skyler trifft, ist alles anders. Man spürt es als Zuschauer so deutlich - diese Wärme, diese Intimität zwischen den beiden. Die Liebe, die schön und zärtlich ist, solange kein Wort darüber verloren wird. Solange es nicht ernst wird. Es schmerzt mich immer wieder zu sehen, wie Will Skyler und sich selbst verletzt, wenn er sie verlässt - nur weil er nicht weiß, wohin mit seinen Gefühlen und weil er es nicht schafft, an die Beziehung zu glauben. Wie mag es in seinem Inneren aussehen, dass er das Mädchen verstößt, das er liebt, das ihn liebt?

Will möchte nicht gerettet werden und nur der gutmütige Therapeut Sean erkennt, dass er von niemandem gerettet werden muss. Will muss sich selbst retten. Und auf dem Weg dahin, rettet Will auch gleich Sean, der in seiner Trauer und Einsamkeit zu versinken droht.

Ein Film wie ein Sturm, in dem ich mich schützend vor Will stellen möchte, ihn umarmen möchte, aus Angst, dass er es nicht schaffen wird. Aber ich wachse mit ihm, ich sehe seine Entwicklung und bin stolz auf ihn. Am Ende, nach diesem Sturm aus Gefühlen und Gewalt und Tränen, bleibt die Stille. Und ein Lächeln auf den Lippen. Denn Will muss sich um ein Mädchen kümmern.

Absoluter Lieblingsfilm ♥

17. Juli 2014

Schon lange hatte ich mir vorgenommen, einen neuen Beitrag in der Reihe Pöbel-TV zu schreiben. Es ist ja auch nicht so, als gäbe es keine Gelegenheit. Aber meine Gedanken in Worte zu fassen ist nicht bei jedem Format so einfach. Heute jedoch habe ich es geschafft - obwohl sich dieser Text nur auf die letzten 20 Minuten von "Die Bachelorette" bezieht...





Ich schalte ein, als Thomas versucht die B mit Leberwurst zu verführen. Kein Wunder also, dass ich dran bleibe. Die B fühlt sich auch unglaublich wohl bei Tommy und kann ganz sie selbst sein. Abgesehen von den Kameras.

Danach lernen wir Conni kennen. Conni ist kein kleines Mädchen, sondern eher ein kleiner Junge. In echt heißt Conni Cornelis. Das ist zwar kein richtiger Name, scheint aber niemanden zu stören. Cornelis sieht aus wie ein Fünfjähriger, der sich zum ersten Mal alleine anziehen durfte: Kurze Hose, Sakko, Nerdbrille, falschrumme Kappe. Er studiert auf Lehramt und mein einziger Gedanke ist: Warum? Tränen steigen mir in die Augen ob der Zukunft meiner Kinder. Er möchte keinen Clown machen, sagt er. "Zu spät", denke ich. 

Luke konnte sich bisher nicht besonders gut darstellen und nutzt daher die Chance zum Einzeldate. Er fragt die B kurz, was sie so macht und erzählt dann zwölfndrölfzig Stunden darüber, dass er auch mal gesungen hat und uncool und dick war. Bewegend ist hier höchstens die knarrene Hollywoodschaukel, auf der die beiden sitzen. Fazit des Gesprächs: Singende, dicke Menschen haben keinen Grund selbstbewusst zu sein, denn was wirklich zählt ist schlank zu sein und coole Hobbys zu haben. Die B findet es intensiv und spannend und ich wundere mich immer weniger, warum sie bisher nicht den richtigen Mann gefunden hat.

Tim ist der nächste Kandidat. Er erläutert die Bedeutung seiner Tattoos - Schutzengel und so. Die B findet es unglaublich faszinierend und magisch. Schnell ist klar: Tim ist der Rocker dieser Staffel, denn in jeder Staffel bei RTL muss es einen Rocker geben, egal ob bei DSDS oder bei der Bachelorette. Aber Tim ist auch ein Muttersöhnchen, hach, ein Rocker mit Herz. Er sieht ein bisschen aus wie Dominic Monaghan mit Bart und langen Haaren und Hut. Ein bisschen zumindest. Oder auch nicht.

Mein persönliches Highlight ist der Mann in Weiß (Mike), der beweist, dass er Flirten auf Dorfdisco-Niveau kann. Ein bisschen provozierend und von oben herab. Als wäre das Format an sich noch nicht frauenmenschenverachtend genug.

Dann - romantische Musik erklingt - Auftritt des schüchternen Marvins. Ich frage mich, was er da unter seinem Sakko trägt. Trägt er überhaupt was drunter? Ach, doch, so ein tief ausgeschnittenes Shirt, das keinem Mann gut steht. Wahrscheinlich auch keiner Frau. Marvin jedenfalls fährt voll die Schüchternheitsschiene - man könnte fast meinen, er wäre nur hier, weil er bei Schwiegertochter gesucht abgelehnt wurde. Aber ich gebe zu: Er wird mein Favorit des heutigen Abends bleiben.

Dann die Frage aller Fragen: Wer bekommt eine Rose und wer muss wieder nach Hause fahren? Da sticht mir Modedesigner Anis ins Auge, der offensichtlich blind ist, wenn man seinen Kleidungsstil betrachtet. Respekt also für die Berufswahl! Manuel aus Dortmund hingegen hat zu viel geraucht und zu selten den Logopäden besucht, wo der Hase langläuft weiß er aber. Oder auch nicht, egal, einen Jägershut trägt er jedenfalls schonmal. Pascal sieht übrigens aus wie Channing Tatum: durchtrainiert aber die Sonne scheint durch den Hinterkopf. 

Die Rosen gehen letztlich an
* Andreas, der vorher schon safe war, was ich aber leider verpasst habe
* Aurelio, den ich auch verpasst habe, der aber anscheinend für seine Langsamkeit bekannt ist. Na, wenn das die Ladies nicht umhaut, dann weiß ich's auch nicht!
* Leberwurst-Luke (das war zwar nicht der mit dem Leberwurstbrotverführungsmanöver, aber er war ja früher mal dick, deswegen finde ich den Spitznamen treffend. Und die Alliteration ist so schön)
* Dr. Johannes - ein Feuerwerk auf der Großhirnrinde!
* Tattoo-Tim, der viel mehr nach Struppi aussieht
* Spaß-Manuel mit dem Jägershut
* Channing
* Leberwurst-Thomas (diesmal der mit der Leberwurst), der zur Feier des Tages Olli Kahn zitiert
* Adin Alin Anil Aladdin - ach, der mit dem bunten Hemd und der Hochwasserhose
* der ewige Grundschüler Cornelis
* ...und selbstverständlich Mäuschen-Marvin, der brave Schwiegersohn.


Außerdem an irgendeinen Christian, einen Antonio, einen Steffen, einen Mike und einen Thomas (nicht der mit der Leberwurst).


Simon, 22, Automobilkaufmann aus Ettlingen fährt leider als Jungfrau nach Hause. Und auch Puffbesitzer Alfredo "Red Lobster" Monticelli* muss zurück zu seinen leichten Damen nach Köln.
*Name erfunden. Beruf vielleicht auch.

Mit Tränen in den Augen verkündet die Bachelorette in der Vorschau: "Der absolute Horror." Dem kann ich nur zustimmen. Spaß gemacht hat's trotzdem. Ich hoffe Euch auch - dann gibt es nächste Woche vielleicht die Fortsetzung.



16. Juli 2014

Vorwurfsvoll blinkt der schwarze Cursor auf dem weißen Desktop. "Schreib etwas", scheint er zu rufen. Meine Gedanken rattern, das Herz rast, kaltschweiße Hände: Was denn? "Schreib über dein Leben, darüber was du erlebst und was dich beschäftigt - irgendetwas wird es schon geben." Gedanken kreisen, Blicke schweifen, Achseln zucken. Nein, nichts.

Die Lust ist da, der Wille groß - doch der Inhalt fehlt. Ich weiß, dass euch Beiträge über mehr oder wenige kontroverse Themen aus dem Alltag gefallen. Wenn ich davon schreibe, was mir schönes/ärgerliches/skurriles passiert ist und ihr eure Meinung dazu teilen könnt. Auch ich schreibe dazu am liebsten. Das Problem ist: ich erlebe gerade nichts. Die meiste Zeit verbringe ich Zuhause, denn leider holt einen in der schönen Studentenzeit auch irgendwann die unheilvolle Klausurenphase ein. Heute habe ich Statistik geschrieben, am Freitag ist noch Zivilrecht dran und danach muss ich noch zwei Hausarbeiten verfassen. Wuhu! 

Hier und dort dümpelt zwar ein Thema rum in meiner Entwürfekiste, aber das sind Themen, die ich nicht eben schnell runter schreiben kann und will. Und viel mehr ist momentan nicht drin. Wenn ich mir eine Auszeit vom Lernen gönne, dann werfe ich lieber einen Film rein - da kann ich grade einfach besser entspannen als beim Bloggen. Gestern habe ich mal wieder einen meiner Lieblingsfilme gesehen: Good Will Hunting *seufz* Einfach so schön, der Film. 

Apropos Film: Rechts in meiner Sidebar findet ihr jetzt eine Übersicht meiner zuletzt gesehenen Filme, bzw. der Filme, die ich auf Moviepilot zuletzt bewertet habe. Leider (!) seht ihr dabei nicht meine Bewertung, obwohl das eigentlich so sein sollte. Ich muss mal bei Moviepilot nachfragen, warum das nicht funktioniert. 

Tja, wie dem auch sei: Viel mehr habe ich auch nicht zu sagen, aber ich wollte einfach mal wieder ein paar Wörte in die Tasten hauen. Damit ihr wisst, dass ich noch lebe und dass ich dieses Mal nicht direkt meinen Blog schließen werde =P Lasst es euch gutgehen,



7. Juli 2014

Letztens hatte ich eine interesse Unterhaltung, bzw. war ich Zeugin einer solcher. Es ging um die Frage, wann man eigentlich ein Fan ist. Konkret ging es darum, dass eine Freundin ihrer Freundin ein T-Shirt von Linkin Park geschenkt hatte, woraufhin mein Bruder sich echauffierte, dass die beschenkte Freundin ja gar kein "richtiger Fan" sei, denn sie kenne ja noch nicht mal die Namen der Bandmitglieder. 

Wer mich und meinen Blog kennt, der weiß, dass ich bei Linkin Park unmöglich objektiv bleiben kann. Ich bin ein Fangirl! Natürlich kenne ich die Namen der Bandmitglieder, die Bandgeschichte und sämtliche Alben. Pah! Jemand der noch nicht mal weiß wer Mike Shinoda ist, der ist doch kein richtiger Fan! Sprach's aus voller Überzeugung und warf theatralisch das Haar über die Schulter.

Natürlich kenne ich die Bandmitglieder meiner Lieblingsbands. KISS zum Beispiel hab ich letztes Jahr live gesehen, bin extra nach Berlin gefahren dafür, da kennt man doch Gene Simmons.. und .. naja, oder bei Airbourne, die hab ich doch im November erst live gesehen, der Sänger, der heißt jedenfalls Joel.. und die anderen... naja...

Ganz klar: Mit 16 hätte ich auch die Meinung vertreten, dass man nur ein "richtiger" Fan ist, wenn man alles über seine Lieblingsband oder seinen Lieblingsstar weiß. Heute sehe ich das anders. Und das sage ich, obwohl ich noch immer regelmäßige Fangirling-Attacken habe und zwar in allen Bereichen des Lebens ;) 

Wichtig ist doch schlussendlich nur, dass man Spaß an der Musik hat, am Film oder an was auch immer. Fan-Sein ist kein Konkurrenzkampf. Es geht nicht (mehr) um die Frage, wer der beste Fan ist und wer die besten News verbreiten kann. Das überlassen wir dann vielleicht doch den Jüngeren!? ;)

Eines jedoch finde ich noch immer toll und das wird sich hoffentlich nie ändern: Dass ich schon immer Fan war, egal von welcher Band oder welchem Star. Diese Begeisterung und Freude, die man in seinen kleinen Fangirling-Anfällen empfindet, die machen einfach Spaß. Ich kann die Menschen nicht verstehen, die niemals so richtig Fan waren - ist das nicht langweilig? ;)

Von wem wart oder seid ihr so ein richtiger Fan?



1. Juli 2014

Es gibt einen Moment, da wird dir bewusst, dass du die ganze Zeit am Abgrund gestanden hast. Und das ist der Moment in dem du fällst.

Alles ist wie immer. Die Sonne scheint, wärmt deine Haut, dein Herzchen schlägt. Du lachst, du tanzt, du singst. Bis dieser Moment kommt und dich trifft. Er packt dich an den Schulten und schubst dich mit ganzer Kraft. Und bevor du noch irgendetwas sagen, fühlen oder tun kannst fällst du. Erschrocken, panisch, schreiend, denn du wusstest nicht, dass dieser Abgrund direkt hinter dir ist.

Du hast keine Zeit dich zu fragen was geschieht, denn du schlägst unvermittelt auf dem Boden auf. Der Schmerz und die Kälte vermischen sich mit deinen Tränen, Blut und Salz auf deinen Lippen. Was ist geschehen? Wie konnte dieser Moment, der eben noch so schön war, plötzlich so schmerzhaft werden? Wo, wann, warum hat er dich getroffen?

Stille, in deinem Kopf und in deinem Herzen. Stille, dort wo du liegst und leidest. Stille, die dich erdrückt und dich allein lässt mit dem Schmerz und der Wut und dem Hass. Doch wen sollst du hassen? Diesen Moment, der dich zu Boden geworfen hat? Oder dich selbst, weil du nie zurückgeblickt hast um die Gefahr des Abgrunds zu erkennen? Nie hast du über deine eigene Schulter geschaut, dir selbst den Spiegel vorgehalten. 

Aber hast du nicht vielleicht dann und wann doch gespürt, dass der Boden unter deinen Füßen nachgibt? War dort nicht schon seit langem dieses Gefühl der Unsicherheit? Dieses Kribbeln im Nacken, das dir gezeigt hat, dass da etwas lauert? War es nicht schon immer dort? Und du hast es ignoriert?

So liegst du da und denkst nach. Und am Ende fragst du dich: Wurdest du hinab gestoßen oder hast du dich fallen lassen?


17. Juni 2014

Die letzten vier Wochen beschäftigte mich vor allem ein Thema: das Referat. Ich hatte mich in einem meiner Seminare für ein Thema gemeldet, ohne mich näher über die Literatur zu informieren. Guter Dinge freute ich mich, als ich das Referatsthema bekam - und stellte dann Zuhause erschüttert fest, dass alle Texte dazu auf Englisch waren. Nicht dass ich kein Englisch spreche, aber ein sozial- und wirtschaftswissenschaftliches Thema auf Englisch durchzuarbeiten macht (für mich) gleich mal doppelt so viel Arbeit. Hinzu kommt, dass der Dozent sehr streng und penibel ist und man die Präsentation sehr ausführlich mit ihm abklären muss. Dementsprechend aufwendig war die ganze Geschichte und bereitete mir viel Arbeit. Aaaber heute war es endlich soweit: Ich hielt das Referat - und bin nun befreit!

Hinzu kommt, dass sich ebenfalls heute meine finanzielle Situation endlich vollends geklärt hat - mit positivem Ergebnis. Nun kann ich auch mit gutem Gewissen ein paar neue Schuhe für den Sommer kaufen und ich brauche die wirklich (wirklich!). 

Dieses Wochenende bedeutet für mich also mal Entspannung pur - keine Sorgen mehr wegen irgendwelchen blöden Referaten und keine Angst mehr vor dem überzogenen Konto. Alles gut im Moment. Die Fußball WM steigert ebenfalls meine Stimmung. Gemeinsam mit ein paar Freunden haben wir ein kleines Tipp-Spiel eingerichtet und daher verfolge ich fast jedes Spiel gespannt. (Für alle die es interessiert: Ich führe momentan! Juhu!)

Zwar habe ich kein langes Wochenende, weil ich am Freitag in die Uni muss, aber ich bin jetzt trotzdem -endlich mal wieder- gut gelaunt und stressfrei. Mein Bruder wird mich von Freitag bis Sonntag besuchen und ich glaube, das wird eine schöne Zeit. Samstag schauen wir gemeinsam das Deutschlandspiel gegen Ghana - hoffentlich sahnen unsere Jungs da genauso ab wie gegen Portugal. 

Was entspannt Euch im Moment?
Und schaut ihr auch fleißig die WM-Spiele?